Da war es also unsere finale Chance, ganz weit nach vorne zu kommen. Dazu wäre aber ein Sieg gegen Pinggau-Friedberg nötig. Wir haben uns zu Mittag in einem romantischen „Beisl“ der Altstadt taktisch eingeschworen und …… es ging auf. Obwohl die Gegner 9 Spieler vor Ort hatte, errieten wir 6 von 6 und konnten vom ersten Zug an dem elomäßig deutlich überlegenen Gegner die (uns) passenden Eröffnungen vorlegen. Der Start war geglückt, der Coach ging bald seinen organisatiorischen Arbeiten nach und machte nach 2 Stunden einen Kontrollblick auf die Live-Übertragung und siehe da: bereits 3 Partien remis, Richard stand sehr gut, Van und Jergus mit leichten Vorteilen.

Also flott zum Turniersaal und noch geschwind den Sieg von Richard zu sehen. Zwischenstand 2,5 : 1,5 für uns. Nach einem Kontrollblick zu den beiden Spitzenbrettern wuchs die Hoffnung: eigentlich sollten wir das gewinnen. Knapp eine Stunde später war es soweit: Van zwang seinen Gegner zur Aufgabe. Somit ist der Zwischenrang 2 in der Tabelle in trockenen Tüchern. Jergus einigte sich bald auf Remis, Endstand somit 4 : 2 für SG Mistelbach/A gegen den (haus)hohen Favoriten Pinggau-Friedberg.

Morgen Sonntag heißt es also in der Schlussrunde gegen den Mittelständler Fürstenfeld-Hartberg die Nerven zu bewahren. Wir könnten sowohl von Pinggau-Friedberg rücküberholt werden, als auch von Feffernitz.


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